- [The Museum
]
- [activity
]
- [visits
]
- [Opening times]
- [guides]
- [materials
]
- [About us
]
Die Geschichte des Museums
Nur wer es erlebt hat, kann wirklich verstehen, wie tiefgehend und durchdringend die Erfahrung der Internierung im Konzentrationslager war, in denen die Entleerung des Menschen wissenschaftlich geplant war.
Don Giovanni Fortin hat dieses Drama am eigenen Leib erfahren und wollte, dass diejenigen, die von dort nicht zurückkehrten und diejenigen, die von dort mit einer unerträglichen Last zurückkehrten, in ewiger Erinnerung blieben.
Er wollte ein TEMPEL DER UNBEKANNTEN INTERNIERTEN.
Er wollte ein MUSEUM DER INTERNIERUNG.
Das Museum ist untrennbar mit dem Tempel verbunden: es ist die Bewahrung, das Studium und die Verbreitung der Kenntnis über jene Tatsachen, die eine so schreckliche Tragödie, von der man die Erinnerung lebendig erhalten muss, möglich machten.
Das Museum beschäftigt sich hauptsächlich mit den I.M.I (Italienische-Militär-Internierte) aber komplettiert sich durch die Recherche der allgemeinen Internierung durch die Nazis.
1955 öffnete es zum ersten Mal seine Türen, 1999 wurde es in Zusammenarbeit mit der A.N.E.I (Associazione Nazionale Ex Internati), die Gemeinde Padua und die Region Venezien restauriert. Bis zum 31. Dezember 2006 verwaltete die Kirchengemeinde San Gaetano, vertreten durch Don Giovanni Fortin und Don Alberto Celeghin, das Museum und den Tempel als Pfarrer und Leiter.
Seit dem 1. Januar 2007 wird das Museum, nach Übereinkunft der Gemeinde Padua, der Kirchengemeinde San Gaetano von Terranegra und des nationalen Vorstandes A.N.E.I., von der A.N.E.I., bestehend aus der Föderation Padua und der Abteilung Terranegra, geleitet.



